IVAN REPUŠIĆ
Chefdirigent des Münchner Rundfunkorchesters | Erster ständiger Gastdirigent an der Deutschen Oper Berlin | Chefdirigent des Kammerorchesters Zadar

Damil Kalogjera

„Ich fühle mich als Musiker privilegiert, denn mein Beruf ist eine Berufung. Wenn ich irgendwie mit Musik helfen kann, dann ist es für mich wie ein Geschenk.“
(Berliner Morgenpost, 2016)
IVAN REPUŠIĆ
DIRIGENT

Damil Kalogjera

„In drei Worten... Oper ist für mich: Herausforderung – Leidenschaft – aber am Ende wirklich Liebe!“
(BR-Klassik, 2019)
IVAN REPUŠIĆ
DIRIGENT

Damil Kalogjera

„Es ist wichtig, dass man menschliche Verbindungen aufbaut sowohl zwischen Musikern und Dirigent als auch zwischen den einzelnen Musikern.“
(Hannoversche Allgemeine Zeitung, 2019)
IVAN REPUŠIĆ
DIRIGENT

Damil Kalogjera

„Ich bin mir sicher, je mehr man das Leben kennt, umso besser versteht man die Musik.“
(MRO Saisonbroschüre 2018/2019)
IVAN REPUŠIĆ
DIRIGENT

Damil Kalogjera

„Aber am Ende zählt eben vor allem das emotionale Moment, das nur dann zum Tragen kommen kann, wenn Dirigent und Orchester eine Einheit sind.“
(concerti, 2019)
IVAN REPUŠIĆ
DIRIGENT

Damil Kalogjera

„Unter allen Dirigenten möchte ich Carlos Kleiber und Claudio Abbado hervorheben, weil sie besonders inspirativ und charismatisch waren und weil die Musik unter ihrer Leitung einfach und natürlich dahinfloss.“
(Jutarnji list, 2019)
IVAN REPUŠIĆ
DIRIGENT

Damil Kalogjera

„Alle Orchester sind für mich besondere, jedes auf seine Weise, sie sind alle sehr verschieden, jedes bringt etwas Eigenes, und es liegt an uns Dirigenten, dies zu spüren. Wir sollen den richtigen Weg finden, aus dem Orchester das Beste herauszuholen und Kunst zu erschaffen. (…) Ich stimme auch mit Karajans Ansicht völlig überein, dass für einen erfolgreichen Fortschritt des Orchesters die erste Probe die wichtigste ist.“
„Alle Orchester sind für mich besondere, jedes auf seine Weise, sie sind alle sehr verschieden, jedes bringt etwas Eigenes, und es liegt an uns Dirigenten, dies zu spüren.“
(Novi list, 2013)
IVAN REPUŠIĆ
DIRIGENT

Stefan Arndt

„Autorität erlangt man durch Wissen, gegenseitigen Respekt und den Versuch, ein gemeinsames Ziel zu verwirklichen, das Ziel nämlich, die Freude am Musizieren im Konzert miteinander zu teilen.“
(Jutarnji list, 2019)
IVAN REPUŠIĆ
DIRIGENT

Archiv der Dubrovniker Sommerspiele

„Wenn man seine Arbeit mit Liebe verrichtet, wird alles leichter.“
(Vijenac, 2011)
IVAN REPUŠIĆ
DIRIGENT

Marko Ercegović

previous arrowprevious arrow
next arrownext arrow
Slider

NEUERSCHEINUNG Mit Werken kroatischer Komponisten des 20. Jahrhunderts

BR-Klassik 900331 (2020)

Igor Kuljerić: Kroatisches glagolitisches Requiem
Jakov Gotovac: Hymne an der Freiheit (Bonustrack)

Kristina Kolar, Sopran
Annika Schlicht, Mezzosopran
Eric Laporte, Tenor
Ljubomir Puškarić, Bariton

Münchner Rundfunkorchester
Chor des Bayerischen Rundfunks

Ivan Repušić, Dirigent

BEDEUTENDE KROATISCHE AUSZEICHNUNGEN AN IVAN REPUŠIĆ FÜR KÜNSTLERISCHE ARBEIT 2019

Es wurden Ivan Repušić zwei hohe Auszeichnungen für künstlerische Arbeit im Jahr 2019 zuteil: der Jahrespreis „Vladimir Nazor“ des Kultusministeriums der Republik Kroatien für das Konzert „Fuoco di gioia“ mit dem Münchner Rundfunkorchester und dem Chor des Bayerischen Rundfunks im Konzertsaal Vatroslav Lisinski in Zagreb im Rahmen des Konzertzyklus Samstags in Lisinski (am 2. Februar 2019) sowie der Preis „Vatroslav Lisinski“ der Kroatischen Komponistengesellschaft für die Förderung der kroatischen Musik in Deutschland und der Welt.

Ivan RepušićDANKE HANNOVER!

● 2016 – 2019 Generalmusikdirektor an der Niedersächsischen Staatsoper in Hannover
● 2010 – 2013 Erster Kapellmeister an der Niedersächsischen Staatsoper in Hannover

Beethovens Neunte Symphonie bei den 70. Dubrovniker Sommerfestspielen

Das Orchester der Niedersächsischen Staatsoper Hannover hat zusammen mit dem Akademischen Chor Ivan Goran Kovačić, dem Gemischten Chor Libertas aus Dubrovnik, dem Dubrovniker Kammerchor und den Solisten: Evelin Novak (Sopran), Janja Vuletić (Mezzosopran), Tomislav Mužek (Tenor) und Krešimir Stražanac (Bassbariton) bei der Eröffnung des musikalischen Programmteils der 70. Dubrovniker Sommerfestspiele Beethovens Neunte Symphonie in d-Moll unter der Leitung von Ivan Repušić zur Aufführung gebracht.

Slika1
11.srpnja 2019., DLJI (2)
11.srpnja 2019., DLJI (2.1)
11.srpnja 2019., DLJI (4)
11.srpnja 2019., DLJI (7)
Archiv der Dubrovniker Sommerspiele
Archiv der Dubrovniker Sommerspiele
Željko Tutnjević / Libero Portal
Željko Tutnjević / Libero Portal

Ileana Grazio, »Brilliante Aufführung von Beethovens Neunter Symphonie«, Klasika.hr (27/07/2019)

„Mit Sensibilität und Entschlossenheit ergründete Dirigent Ivan Repušić das einstündige Werk. Seine dynamische Ausarbeitung der vier stimmungsmäßig völlig verschiedenen Sätze in den trefflich gewählten Tempi war präzise kontrolliert. Im berühmten Finale, das in den plötzlichen Stimmungswechseln krampfhaft hin- und hergerissen wurde, im delikatesten Beethovenschen Austausch im Geflecht von Instrumental- und Vokalstimmen, hielt der Dirigent die Zügel fest in der Hand, was heftige Beifallsstürme beim Publikum hervorrief.“

Ganzen Artikel lesen

Mahlers Zweite Symphonie als Repušićs Abschied von Hannover

Mahlers überwältigende Zweite Symphonie in c-Moll, aufgeführt von Orchester und Chor der Niedersächsischen Staatsoper Hannover sowie den Solistinnen Dorothea Maria Marx (Sopran) und Julie-Marie Sundal (Alt) unter der Leitung von Ivan Repušić, schloss die dreijährige Amtszeit des kroatischen Dirigenten an der Spitze eines der renommiertesten Opernhäuser  Deutschlands ab.

Deutschland, Hannover 16.06.2019
Opernhaus: 7. Sinfoniekonzert
Foto:Villegas
IMG_3769
Stefan Arndt

Stefan Arndt, »Chefdirigent Ivan Repusic verabschiedet sich mit Mahlers 2. Sinfonie«, Hannoversche Allgemeine Zeitung (17/06/2019)

„Für seinen letzten großen Auftritt hat der Dirigent noch einmal alle Kräfte der Staatsoper vereint: Neben dem riesig besetzten Orchester sind auch der Chor und Extrachor der Staatsoper sowie die Solisten Dorothea Maria Marx (Sopran) und Julie-Marie Sundal (Alt) mit von der Partie. Allein der Anblick dieser musizierenden Masse ist beeindruckend – und das klangliche Ergebnis der Beweis, dass viel manchmal wirklich viel hilft. Dabei weiß Repusic die gewaltigen Kräfte seines Klangapparats klug zu dosieren. Mit zügigen Tempi und Mut zum Rubato hält er die „Totenfeier“ des ersten Satzes ständig in Bewegung, und auch danach herrscht viel Schwung – selbst das langsame „Urlicht“, das Julie-Marie Sundal mit zurückhaltender Eleganz zum Leuchten bringt, gerät zu keiner Zeit ins Stocken. Es ist, als staue Repusic die Energie der Musik in den ersten Sätzen immer weiter auf, bis sie sich schließlich nach einer guten Stunde im Finale entlädt. Die enorme Wirkung, die diese Musik ohnehin entfaltet, wird so noch einmal gesteigert.“

Ganzen Artikel lesen

Henning Queren, »Ivan Repušić dirigiert Mahler«, Neue Presse (17/06/2019)

„80 Minuten Hochspannung, am Ende stehende Ovationen und zehn Minuten Applaus für die Auferstehungs-Sinfonie.“

Ganzen Artikel lesen

Newsletter