„Jedes Konzert ist eine neue Herausforderung: vor etwa hundert Menschen zu stehen, sie davon zu überzeugen, dass das, was man tut, Sinn hat, dass sie einem vertrauen und dass man gemeinsam einen Weg findet. Das ist etwas Individuelles. Denn die Musik ist eine unerschöpfliche Quelle. Und man kann nicht sagen – jetzt weiss ich alles. Das wäre auch nicht gut.“
Im Vorfeld des Gastspiels mit der Staatskapelle Weimar in Zagreb am Samstag, dem 7. März 2026, sprach Maestro Repušić mit dem Musikwissenschaftler Borko Špoljarić für das Portal glazba.hr über das bevorstehende Konzert, über Dora Pejačević und ihren Platz in der deutschen Tradition, die Zusammenarbeit mit deutschen Institutionen, diskografische Projekte, die Förderung der kroatischen Musik …